Vorbild Frankreich
Linksradikale rufen zur Gewalt in Deutschland auf
In Frankreich erschüttern schwere Ausschreitungen ganze Städte. Jetzt rufen Linksextreme auch in Deutschland zur Gewalt auf. Der Krawalltag soll am 31. Oktober in mehreren Städten stattfinden. Laut Extremismus-Expertin handelt es sich um eine Allianz zwischen Linken und Islamisten.
Diese Bilder und Videos gingen am vergangenen Wochenende um die Welt: Bei Straßenschlachten mit der Polizei wurden in Frankreich Hunderte Geschäfte geplündert, Einsatzkräfte setzten Tränengas und Wasserwerfer gegen die meist vermummten Täter ein.
Ex-Kanzler warnte erst kürzlich vor solchen Szenen
Benoît Payan, der Bürgermeister von Marseille, berichtete gegenüber der Zeitung „Le Monde“ von „absolut unerhörten Gewaltszenen“ und einem „fast vollständigen Kontrollverlust“. Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz machte die gescheiterte EU-Migrationspolitik davor verantwortlich und warnte in einem Instagram-Posting vor ähnlichen Szenen in Berlin, Wien oder München.
Fotos von den Gewaltexzessen in Frankreich gehen um die Welt:








„Genz Z regelt das“
Inzwischen kursieren im Internet auch bereits tatsächlich Aufrufe zu Protesten in Deutschland. In der Halloween-Nacht am 31. Oktober will die Bewegung „Gen Z regelt das – streiken wie die Jugend in Frankreich“, dass es etwa in Düsseldorf, Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, Bremen, München, Frankfurt und Leipzig zu Demonstrationen kommt. Insgesamt ist sogar von 21 Städten die Rede.
Auf einem KI-Flyer mit einer deutschen, einer französischen und einer Palästina-Flagge steht „Protest für die Welt“ (siehe Posting unten).
„Der Funke ist übergesprungen“
Die Bewegung fordert einen Widerstand gegen marode Schulen, gestiegene Preise und die Wehrpflicht und solidarisieren sich mit Palästina. Manche rufen bereits indirekt zu Bränden, Gewalt und Straßenschlachten auf. Kampfparolen wie „Apokalypse Vibez“, „Der Funke ist übergesprungen“, „Zeit für Widerstand“, sind in diversen Gruppen zu lesen.
In den sozialen Netzwerken wird für die Großdemos in den Metropolen bereits getrommelt (siehe Postings unten):
Dutzende Organisationen, Gruppen und NGOs unterstützen die Demos. Zum Beispiel die sozialistische Organisation Internationale Jugend (siehe Posting unten):
Expertin: „Allianz zwischen Linken und Islamisten“
Die deutsche Extremismus-Expertin Susanne Schröter warnt gegenüber der „Bild“-Zeitung: „Es handelt sich um eine Allianz zwischen Linken und Islamisten. Sie wird durch den israelbezogenen Antisemitismus, der häufig in eine radikale Judenfeindschaft kippt, eine fundamentale Ablehnung des Westens und eine Ästhetisierung von Gewalt zusammengehalten. Gewalt ist keine Nebenerscheinung, sondern ein zentrales Moment der Mobilisierung.“
Linksextremismus wird in Deutschland mehr hofiert als auch nur kritisch beäugt.
Manuel Ostermann, Chef der deutschen Bundespolizeigewerkschaft
Polizei stellt sich auf Krawallnacht ein
Die deutsche Polizei ist offenbar bereits in Alarmbereitschaft. „Wir müssen damit rechnen, dass es teils zu tagelangen Ausschreitungen kommt. Und dass es hässliche Bilder gibt, möglicherweise brutale Gewalt. Aber unsere Polizei ist viel besser aufgestellt als in Frankreich, die Sicherheitskräfte werden keine rechtsfreien Räume zulassen“, betont Manuel Ostermann, Chef der Bundespolizeigewerkschaft, gegenüber der „Bild“.
Schuld, dass es jetzt auch in Deutschland zu solchen Krawallen kommen kann, ist für Ostermann ein „formvollendetes Versagen der Politik. Weil der Linksextremismus in Deutschland mehr hofiert wird als auch nur kritisch beäugt. Es gibt kaum eine politische Priorität, Linksextremismus und Islamismus rechtsstaatlich zu bekämpfen.“

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