Er spielte in der Champions League, im österreichischen Nationalteam und lief neben David Beckham ein, war stets ein Abwehrspieler mit Ecken und Kanten. In diesem Jahr feierte Ex-Rapidler Andreas Dober seinen 40er und ist derzeit Obmann des FC Tulln – und blickte mit der „Krone“ auf seine Karriere zurück.
Viele vermissen sie. Die Fußballer mit Ecken und Kanten, die richtigen „Originale“, wie man so schön sagt. Die nicht nur „von Spiel zu Spiel“, dafür aber auch nie „auf die Tabelle, sondern nur auf uns schauen“. Spieler, die polarisieren, die auch einmal den Mund aufmachen, ohne groß nachzudenken oder die Standard-Floskeln aus dem Medientraining zu rezitieren. Oder kurzum: die Andi Dobers dieses Landes.
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