Der Konflikt im Nahen Osten treibt die Energiekosten weiter nach oben. Am ehesten spüren wir das an den Zapfsäulen. Die Versorgung in Österreich bleibt zwar stabil, doch der finanzielle Druck auf die Haushalte wächst und die Alternativen sind oft begrenzt. Trotzdem: Die Frage des Tages vom 23. März lautet: „Ölpreisschock: Braucht es wie früher einen autofreien Tag?“
Wäre ein solcher Tag ein wirksames Mittel, um Energie zu sparen und ein Umdenken anzustoßen? Ist Verzicht überhaupt gangbar oder braucht es erstmal Lösungen, etwa bessere Öffis und gezielte Entlastungen? Und wie viel staatliche Lenkung verträgt der Alltag der Menschen?
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