Sich selbst oder jemand anderem etwas antun – diesen inneren Drang wollte Jenny (14) auch am Tag des Friedhofsmordes mit illegal beschafften Tabletten unterdrücken. Bis die Jugendliche auf das Zufallsopfer (64) traf – und die Tötungsfantasien die Oberhand gewannen.
In ihrer rund um die Uhr überwachten Einzelzelle spricht die erst 14-jährige mutmaßliche Friedhofsmörderin über den Kampf gegen innere Dämonen: „Ich habe seit Tagen diesen inneren Drang verspürt, entweder mich oder jemand anderen zu töten.“
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