Frauen verdienen oft weniger, arbeiten häufiger in Teilzeit und sind im Alter deutlich stärker von Armut bedroht. Gleichzeitig investieren sie seltener langfristig und stufen ihr Finanzwissen als gering ein. Warum sie das besonders hart trifft und was sich konkret dagegen tun lässt ...
Für Frauen wirken sich die Wahl der Ausbildung und Branche, Arbeit in Teilzeit und Erwerbsunterbrechungen direkt auf Einkommen und Vermögensaufbau aus. Das spiegelt sich nicht nur im Gender-Pay-Gap wider, sondern verstärkt sich im Alter noch einmal deutlich: Die Pensionslücke liegt derzeit bei über 40 Prozent. Gleichzeitig leisten Frauen rund 62 Prozent der unbezahlten Sorgearbeit – mit langfristigen Folgen für Karriere, Einkommen und Pension. Altersarmut ist daher für ein reales Risiko, da Pensionistinnen doppelt so oft von Altersarmut bedroht sind wie Pensionisten.
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