Mit einer Reihe von Vorwürfen und einer anonymen Anzeige sieht sich die Obfrau des Sozialhilfeverbands Ried (Oberösterreich) konfrontiert. Die Justiz muss klären, ob nach den Prinzipien der Zweckmäßigkeit, Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit im Verband agiert wurde.
Selten hat ein Prüfbericht der Sozialabteilung des Landes bei einem Sozialhilfeverband für so viel Wirbel gesorgt, wie jener in Ried. Wie berichtet, kritisieren die Prüfer die Ausgaben für Mitarbeiterfeste samt Zauberer, Showkellner und DJ oder eine teure Führungsklausur.
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