Mit bis zu 40 Milliarden Euro will die EU Maßnahmen zur Speicherung und zum Transport von CO2 in der Industrie fördern. Österreich droht aber leer auszugehen, weil die Speicherung von Kohlendioxid bei uns weiter verboten ist, warnen die Zementerzeuger. Dadurch seien die Standorte mittelfristig kaum zu halten.
Bestimmte sehr energieintensive Industrien wie Zement-, Stahl- oder Glaserzeugung können auf absehbare Zeit bei der Produktion Kohlendioxid (CO2) nicht ganz vermeiden. Daher gilt die Ausfilterung und dann Speicherung des Treibhausgases („CCS“ für Carbon Capture and Storage) als gute Möglichkeit, klimafreundlich zu werden. Das Abgas wird dabei eingefangen und über Pipelines in sichere Lagerstätten, beispielsweise unter dem Meeresboden der Nordsee oder in aufgelassene Öl- bzw. Gasspeicher, gepresst.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.