Die Polizei sucht intensiv jenen unbekannten Verbrecher, der am Wochenende einen alleinstehenden Linzer Immobilienmakler erschlagen hatte. Die Nachbarschaft bedauert den Vorfall, ist nach der Tat aber nicht verängstigt. Für die Ermittler gibt es jetzt neue Ansätze, die verfolgt werden.
Wer in dem denkmalgeschützten Gebäudekomplex in der Linzer Harrachstraße lebt, in dem am Montag der malträtierte Leichnam eines Immobilienmaklers gefunden worden war, gehört nicht gerade zur ärmsten Gesellschaftsschicht der Stadt.
Lift fährt direkt in Wohnung
Es gibt dort einen schönen Innenhof samt Spielplatz für Kinder sowie großzügige, helle Wohneinheiten, in denen es sich komfortabel leben lässt. Ärzte, Juristen, Politiker und Unternehmer wissen das zu schätzen. Besonders begehrt sind jene Penthouse-Wohnungen, wie auch das Gewaltopfer eine besaß. Zu diesen Dachgeschoß-Appartements im fünften Stock kann man von der Tiefgarage aus mit einem Lift direkt in die Wohnung fahren. Allerdings nur, wenn man auch den Schlüssel dafür besitzt.
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