Die Bildungskrise in Österreich ist nicht zu leugnen. Ein Beispiel: Jeder zweite Schulanfänger in Wien kann kaum Deutsch. Die Politik sucht nach Lösungen. Mit ihr Vizebürgermeisterin Bettina Emmerling von den Neos. Mit ihrer Grundsatzrede wollte sie Weichen stellen. Ob das gelungen ist?
„Einen wunderschönen guten Morgen“ – mit diesen Worten um 10:30 Uhr eröffnete Wiens Vizebürgermeisterin und Bildungsstadträtin Bettina Emmerling von den Neos am Montag ihre Grundsatzrede. Vor dem Pult, umrankt von Blumen, die auch bei einer Trauerfeier ein gutes Bild abgeben würden, skizzierte sie die Eckpfeiler ihrer „Vision für die Pädagogik“. Titel: „Kindergarten neu denken.“ Rund eine halbe Stunde sprach sie über die Zukunft – eine Rede, die sich zur Analyse in zwei Teile gliedern lässt.
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