Eine Kolumne von „Krone“-Reporter Rainer Bortenschlager.
Im Fußball geht es oft schnell! Für mehr Spielzeit, für den Traum von der WM, den er Österreich mit seinem Goldtor gegen Bosnien erfüllte, war Michael Gregoritsch im Sommer zu Bröndby gewechselt …
… was macht der 31-Jährige jetzt? Seit dem Trainerwechsel im September hat Gregerl in Kopenhagen kein Leiberl, ist nur Joker, sein letztes Liga-Tor gelang im Oktober. Das ist ihm zu wenig. Auch für Teamchef Ralf Rangnick nicht ideal. Da kommt jetzt das Interesse des FC Basel gerade recht.
Rückkehr nach Deutschland?
Ansonsten gibt es in diesem Transfer-Winter – wenn überhaupt – nur noch bei einem ÖFB-Teamspieler „Handlungsbedarf“: David Alabas Abschied von Real Madrid im Sommer scheint besiegelt. Eine Rückkehr nach Deutschland oder doch Saudi Arabien – viel wird spekuliert. Aber das wird wohl erst nach der WM spruchreif.
Indes wird Konrad Laimer zum Trainingsstart der Bayern am Samstag ein neuer Vertrag über 2027 hinaus erwarten. Bislang verdient der Mann, der „als Außenverteidiger neue Maßstäbe setzt“ (O-Ton Rangnick) neun Millionen Euro im Jahr. Dreizehn Münchner cashen (deutlich) mehr, jetzt erhält auch Laimer ein Stammspieler-Gehalt.
Bereits am Freitag geht’s für Christoph Baumgartner, Nicolas Seiwald und Xaver Schlager mit Leipzig ins Camp an die Algarve. Die Winterpause ist vorbei, das WM-Jahr beginnt!
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