So schnell kann es gehen! Vor zwei Tagen feierte Lucas Pinheiro Braathen noch den Olympiasieg im Riesentorlauf, nun schied der Brasilianer schon im ersten Durchgang des Slalom-Bewerbes aus.
Braathen befand sich wieder auf dem besten Weg vorne mitzumischen. Im oberen Streckenteil setzte der Brasilianer sogar eine neue Bestzeit. Doch kurz nach der zweiten Zwischenzeit rutschte er weg und stürzte in den Schnee.
„Hatte nicht die Disziplin“
„Das sind die Olympischen Spiele“, haderte der Brasilianer im Interview mit dem ORF. „Ich bin mit voller Inesität gefahren, aber hatte nicht die nötige Disziplin.“ Dass eine weitere Medaille möglich gewesen wäre, weiß auch der 25-Jährige. „ Meine richtige Position nach dem ersten Durchgang wären die Top-drei ohne Sturz.“
„Gemischte Gefühle“
Erst vor zwei Tagen erlebte der 25-Jährige mit dem Olympiasieg im Riesentorlauf einen Karrierehöhepunkt. Braathen schrieb Geschichte und gewann die erste Medaille bei Olympischen Winterspielen für Brasilien. Auch für den Slalom rechnete er sich gute Siegeschancen aus. „Ich habe gemischte Gefühle gerade. Ich will die guten und schlechten Emotionen aus den beiden Bewerben mitnehmen, sie werden mich zu einem besseren Skifahrer machen.“
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