Die Bayern kommen mit einem blauen Auge davon. In letzter Sekunde drehen die Münchner nach 0:1-Rückstand gegen den FC St. Pauli die Partie und erhöhen dann sogar noch auf 3:1. Christian Ilzers Hoffenheim befinden sich weiterhin auf dem Aufschwung. Gegen den FC Augsburg gewann man klar mit 3:0 und bleibt damit auf dem Top-drei-Kurs.
In München ging der Underdog in Führung, und Konrad Laimer hatte daran seine Aktien. Der Salzburger spielte zunächst einen Fehlpass und gab unmittelbar danach unter Bedrängnis erneut den Ball her. Das nutzten die Hamburger, Andreas Hountondji versenkte das Leder im kurzen Eck (6.). Die Bayern taten sich schwer, hatten aber auch Pech. Schüsse von Lennart Karl (23.) und Tom Bischof (35.) landeten am Torgebälk. Raphael Guerreiro machte es besser und netzte nach Vorlage von Luis Diaz zum Ausgleich (44.). Harry Kane traf in der zweiten Hälfte ebenfalls nur die Stange (81.). In der Nachspielzeit war jedoch Diaz per Kopf zur Stelle (93.), Nicolas Jackson machte kurz darauf alles klar (96.).
Spätes Gegentor für Bremen
In Bremen sah zunächst der Kapitän wie der Matchwinner aus. Nach einem Eckball von Romano Schmid brachten die Kölner den Ball nicht aus der Gefahrenzone, nach einer Flanke war Friedl per Kopf zur Stelle (22.). Neben Schmid und Friedl stand bei Werder auch Marco Grüll in der Startelf. Bei den Gästen wurde Florian Kainz kurz vor Schluss eingewechselt, er sah, wie Teamkollege Said El Mala spät einen Punkt für Köln rettete (91.).
Hoffenheim arbeitet sich nach vorne
Die TSG erledigte ihre Aufgaben gegen Augsburg bereits in der ersten Hälfte. Bazoumana Toure (16.), Wouter Burger (26.) und ein kurioses Eigentor des Schweizers Cedric Zesiger (45.) sorgten früh für klare Verhältnisse zugunsten der Ilzer-Truppe, bei der Alexander Prass in der Schlussphase eingewechselt wurde. Hoffenheim hat in den letzten sechs Meisterschaftsspielen 16 Punkte eingesammelt und liegt nun vorerst auf Rang vier.
Union Berlin verspielt Sieg
Union Berlin verlor nach 1:0-Führung in den Schlussminuten noch 1:2 gegen Heidenheim, das damit die Rote Laterne an Mainz abgab. Leopold Querfeld und Kapitän Christopher Trimmel spielten bei den Berlinern ebenso von Beginn an wie bei den Heidenheimern Mathias Honsak, der mit einem Lattenschuss Pech hatte (9.).
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