Sorge um den britischen König Charles III.: Wie der Buckingham Palace am Donnerstagabend mitteilte, muss der 76-Jährige wegen Nebenwirkungen seiner Krebstherapie vorübergehend zur Beobachtung in eine Klinik. Termine für Freitag seien auf ärztlichen Rat hin verschoben worden.
„Nach der geplanten und laufenden medizinischen Behandlung wegen Krebs am Donnerstagmorgen traten beim König vorübergehende Nebenwirkungen auf, die eine kurze Beobachtungszeit im Krankenhaus erforderlich machten“, hieß es in der Erklärung.
Und weiter: „Die Nachmittagsverpflichtungen und Termine am Freitag seiner Majestät wurden daher verschoben. Seine Majestät lässt allen, die dadurch Unannehmlichkeiten oder Enttäuschungen erfahren, sein Bedauern ausrichten.“
Charles inzwischen wieder in seinem Anwesen
An welchen Nebenwirkungen Charles litt, teilte der Palast nicht mit. Der König ist laut der Mitteilung inzwischen wieder in seinem Londoner Anwesen Clarence House. Der König befinde sich in „guter Verfassung“ und arbeite weiterhin an Staatspapieren und tätige bereits wieder Anrufe von seinem Arbeitszimmer aus.
Vertraute Charles um Beruhigung bemüht
Laut der britischen „DailyMail“ bezeichneten Vertraute Charles den kurzen Spitalsaufenthalt als „einen kleinen Umweg auf einem Weg, der in die richtige Richtung führt“. Es gebe es allerdings keine größeren Probleme. Die Vertrauten erklärten, Charles kurzer Besuch im Krankenhaus stehe „im Zusammenhang mit seinem Behandlungsprogramm“.
Der 76-jährige Monarch hatte im Februar 2024 eine Krebserkrankung öffentlich gemacht. Nur zwei Monate später nahm er schon wieder Termine wahr. Die Behandlung dauert aber an. Im April will er gemeinsam mit Königin Camilla (77) nach Italien reisen. Die beiden wollen dort ihren 20. Hochzeitstag verbringen.
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