Austria Salzburg darf weiter von einer Zulassung für die 2. Liga träumen. Das ist das Ergebnis der Sitzung zwischen Vereinsvertretern, Bürgermeister Bernhard Auinger und den zuständigen Behörden. Ein Folgetermin soll Ende März endgültige Klarheit schaffen.
In der Achterbahnfahrt der Gefühle und Neuigkeiten auf dem Weg in die 2. Liga geht es für Westligist Austria Salzburg wieder nach oben. Eine Gesprächsrunde zwischen Bürgermeister Bernhard Auinger (SPÖ), den Behörden, einem Vertreter der Bundesliga und Teilen des violetten Vorstands – Präsident Claus Salzmann war beim Treffen nicht dabei – verlief aus Sicht des Fußballvereins positiv. „Es waren konstruktive Gespräche. Alle Seiten sind an einer Lösung interessiert und bemühen sich. Wir sind mit einem guten Gefühl hinausgegangen“, sagte Austrias Obmann David Rettenbacher. Gleiches hörte man auch aus dem Büro des Stadtchefs. „Eine Lösung gibt es noch nicht, aber es geht in eine Verlängerung. Es gilt noch die eine oder andere Hausaufgabe zu erledigen.“
Nachtruhe bleibt bei 23 Uhr
Die Runde war kurzfristig einberufen worden, nachdem die Liga den Maxglanern eine negative Rückmeldung auf ihre Einreichung der Unterlagen für eine Zweitliga-Zulassung gegeben hatte. Der Bescheid, der dem Stadtverein vor rund zwei Wochen ausgestellt worden war, erfüllte aufgrund seiner enthaltenen Einschränkungen (Anzahl der möglichen Spiele unter Flutlicht u. ä.) nicht die vorgeschriebenen Anforderungen. Daran möchte man nun arbeiten. Bereits fix: Die Nachtruhe bleibt bei 23 Uhr. Das nahmen alle anwesenden Parteien zur Kenntnis.
Am 27. März kommt es zu einem Folgetermin. In der Verhandlung zwischen den genannten Akteuren sollen die letzten Unklarheiten beseitigt werden. Gelingt das, ist die Austria im Zeitplan und kann im April auf ein positives Urteil durch den Senat 5 der Bundesliga hoffen – und damit in erster Instanz die Zulassung für die 2. Liga erhalten.
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