Kabarettist Paulus Bohl hat den Zug zum Tor – nicht nur in der neuen Staffel der „Dancing Stars“, sondern auch als leidenschaftlicher Fußballfan: „Es gibt nichts Schöneres“, sagt er über Besuche im Stadtion, ob bei der EM oder bei seinem Club Austria Wien.
Die Begeisterung für Austria Wien wurde ihm quasi in die Wiege gelegt: Papa und Onkel gingen mit Paulus Bohl und seinem Bruder Benjamin schon früh gemeinsam ins Stadion, gerne von oben bis unten stolz in Violett gekleidet: „Das sind sehr positive und schöne Erinnerungen, das hat uns auch einander nähergebracht.“
Und die Leidenschaft für das runde Leder ist bis heute geblieben, die Ausflüge ins Stadion sind weiterhin etwas Besonderes: „Du schreist gemeinsam, du hast einen gemeinsamen Feind. Es gibt nichts Besseres, als am Sonntag mit einem Bier und Freunden im Stadion zu sein.“
Nicht nur bei Austria Wien – Bohl hat auch schon seinen liebsten englischen Klub FC Arsenal live gesehen und war im letzten Jahr bei der EM in Düsseldorf, um die österreichische Nationalmannschaft gegen Frankreich anzufeuern: „Das war sehr beeindruckend und sehr verbindend, gemeinsam mit den anderen österreichischen Fans das zu erleben.“ Die damalige Niederlage schmerzt natürlich trotzdem noch ...
Als eingefleischter Fußballfan war es für den Kabarettisten und Podcaster dann etwas ganz Besonderes, als er für die ORF-Sendung „Seitenwechsel“ Interviews führen durfte und dabei Fußballlegende Herbert Prohaska traf: „Das war ein erhebender Moment für mich.“
Erhebende Momente sollte es auch in den kommenden Wochen nicht wenige geben, wenn Paulus Bohl und seine Tanzpartnerin Catharina Malek bei „Dancing Stars“ (Staffelstart am Freitag, 20.15 Uhr, ORF 2) übers Parkett wirbeln werden. Die Proben waren hart: „Der Schweiß fließt, die Blasen ,pflastern‘. Die Spannung steigt, die Nervosität selbstverständlich auch. Aber wir freuen uns darauf, ein bisschen was herzeigen zu dürfen.“
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