Papa Ramiz holte einst mit Klosterneuburg den Meistertitel, seine Söhne Omer und Imran wuchsen mit Basketball auf – und schafften den Sprung zum italienischen Serie-A-Klub Reggiana, der ältere spielte sogar schon bei den Profis. Am Sonntag (16 Uhr) können beide im Multiversum Schwechat gegen Albanien erstmals gemeinsam für Österreichs Nationalteam dribbeln. Doch das sorgt auch für den direkten Vergleich.
Im Jahr waren es Dieter und Norbert Nusterer gab es schon ein Brüderpaar im Nationalteam, 1996 und 1997 mit Martin und Stefan Weissenböck sowie Patrick und Joachim Buggelsheim sogar zwei. Omer und sein jüngerer Brüder standen zu Beginn der Vorqualifikation für die WM 2027 in Katar auch schon im Kader von Teamchef Chris O’Shea, bekamen gegen Armenien aber keine Zeit auf dem Parkett.
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