Der Wind hat am Lauberhorn zu einer Verschiebung der Startzeit gesorgt. Starke Böen führten zwischendurch sogar zu einem Stillstand des Sessellifts. Nun hat die Jury entscheiden, dass der Start zwar wie geplant von ganz oben über die Bühne gehen soll, jedoch eine Viertelstunde später.
Der Himmel präsentiert sich in Wengen beinahe wolkenlos, allerdings macht der Wind noch einen Strich durch die Rechnung. Aufgrund heftiger Böen kam es zwischendurch zu einem Stillstand jenes Sessellifts, der die Fahrer zum Start bringt. Die Besichtigung wurde deshalb um eine halbe Stunde verzögert, konnte dann aber um halb 11 über die Bühne gehen.
Mittlerweile kann der Lift zwar auch wieder fahren, doch der Tagesplan der Athleten wurde schon durcheinandergewirbelt. Zudem gibt es immer wieder Böen des „Guggiföhns“. Und das hat weitere Auswirkungen auf die Abfahrt. Denn die Jury hat entscheiden, dass der Start auf 12:45 (vorher 12:30) verschoben werden muss. Allerdings wird das Rennen wohl vom Originalstart beginnen.
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