Ohne Zweifel, dieses Rennen geht in die Geschichte ein. Beim Olympia-Slalom am Montag in Bormio schieden gleich 50 (!) der insgesamt 96 Läufer aus.
Bei starkem Schneefall und schlechter Bodensicht taten sich auch die Topstars auf dem selektiven Kurs schwer. So erwischte es zum Beispiel Riesentorlauf-Olympiasieger Lucas Pinheiro Braathen ebenso wie den zweifachen Saisonsieger Paco Rassat und den schnellen Finnen Eduard Hallberg.
Feller hadert mit „Überraschungen“
Auch Manuel Feller schied aus und haderte anschließend mit der Bodensicht. „Es entwickeln sich ein paar Überraschungen, die man nicht sieht. Für mich war es eine Überraschung zu viel“, sagte Feller, den eine kleine Unebenheit aus dem Konzept brachte.
50 (!) der insgesamt 96 Läufer schieden aus. Zwei Athleten, Tobias Kastlunger (ITA) und Nikhil Alleyne (TTO), wurden disqualifiziert. Pietro Tranchina (MAR) ging nicht in den Start.
Eine Seltenheit
Am Ende des ersten Durchgangs war die Ausfallquote (knapp über 50 Prozent) extrem hoch. Eine Seltenheit! In der jüngeren Vergangenheit knackten lediglich die Slalomrennen 2010 in Vancouver und 2017 in Kitzbühel die 50-Prozent-Marke.
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