Von 6. bis 21. März 2026 geht es in Österreich wieder um WM-Medaillen. Im Vorarlberger Montafon stehen bei den FIS Snowboard, Freeski und Freestyle Weltmeisterschaften in 16 spektakulären Disziplinen 29 Medaillenentscheidungen an – unter anderem auch auf der Buckelpiste. Und da schnupperte vergangene Woche schon mal die nächste Generation rein.
„Die Kinder hatten große Freude und Motivation, etwas Neues auszuprobieren. Die Bedingungen waren hervorragend, und die Entwicklung in kurzer Zeit beeindruckend“, schwärmt Ex-Coach Ales Span, der das
Schnuppertraining leitete. Bereits im Vorjahr hatte der 51-jährige gebürtige Slowene – der in der Vergangenheit für den Pistenbau bei Weltmeisterschaften, Weltcups und zahlreichen weiteren internationalen Wettkämpfen verantwortlich zeichnete – beim erfolgreichen WM-Test am Montafoner Golm sein Know-How mit dem Montafoner Organisationsteam geteilt.
Nachhaltige Impulse
Ziel des Schnuppertrainings ist es, österreichischen Vereinen sowie sportbegeisterten Kindern einen einfachen und kostenlosen Zugang zur Buckelpiste zu ermöglichen. Mit Blick auf die Heim-Weltmeisterschaft 2027 im Montafon möchte der ÖSV mit diesem Angebot frühzeitig Interesse wecken und nachhaltige Impulse für den Nachwuchsbereich setzen.


Begeisterung im Tal ist greifbar
„Die Begeisterung für die Buckelpiste im Montafon ist deutlich spürbar. Es freut uns sehr zu sehen, mit welchem Einsatz hier gearbeitet wird – von den Verantwortlichen vor Ort bis zu den Trainerinnen und Trainern, sowie den Vereinen“, erklärt Matthias Schenk, der sportliche Leiter für den Freestyle-Bereich im ÖSV. „Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten für die hervorragende Zusammenarbeit und das Engagement für unseren Sport.“
Am 11. Februar fand ergänzend auch noch die Veranstaltung „Coach the Coach“ statt. Dieses Format richtete sich an Trainerinnen und Trainer, die neue Impulse aufnehmen und diese später an junge Athletinnen und Athleten weitergeben möchten.
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