Der Italiener Mattia Casse hat am Freitag im Super-G von Gröden seinen Premierensieg im alpinen Ski-Weltcup gefeiert. „Ich liebe es, bei diesen Bedingungen zu fahren. Ich habe es oft probiert, aber heute ist der Tag!“
Der schon 34-Jährige gewann eine Hundertstelsekunde vor dem US-Amerikaner Jared Goldberg und 0,43 Sek. vor dem Schweizer Beaver-Creek-Sieger Marco Odermatt.
Casse davor dreimal Dritter
Casse hatte seine dann nicht mehr erreichte Zeit mit Startnummer 10 fixiert. Seine einzigen bisherigen Podestränge im Weltcup hatte der neue Sieger in der Saison 2022/23 mit drei dritten Plätzen erreicht.
In den Trainings dieser Woche hatte sich die Möglichkeit des Heimsieges mit den Rängen eins und zwei abgezeichnet. „Ich habe in den vergangenen zwei Jahren viel gearbeitet, um schnell zu werden“, begründete Casse seine gute Verfassung.
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