Damit ein Betrieb läuft, braucht es neben engagierten Mitarbeitern auch einen Chef oder eine Chefin. Hört er oder sie auf, braucht es eine Nachfolge. Die „Krone“ zeigt am Beispiel Tirol auf, wie es um die Übergaben bestellt ist. Laut einer Hotelchefin „lohnt es sich“ jedenfalls.
„Wir wollen auf kein funktionierendes Unternehmen verzichten.“ Mit diesen Worten rührte Tirols Wirtschaftskammer-Präsidentin Barbara Thaler am Dienstag die Werbetrommel für Betriebsübergaben – entweder innerhalb der Familie oder an externe Personen. Laut Statistik wurden im Vorjahr in Tirol exakt 718 Firmen an einen neuen Chef oder eine neue Chefin übergeben.
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