Mit dem neuen Fahrplan, der am 15. Dezember in Kraft tritt, wird das öffentliche Verkehrsangebot in Tirol deutlich ausgebaut – vor allem im Oberland. Ein Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der Zug- und Busverbindungen, um die nachhaltige Mobilität in der Region zu stärken.
Eine der zentralen Neuerungen ist der durchgehende Halbstundentakt beim Regionalexpress (REX) von Innsbruck nach Ötztal-Bahnhof, mit welchem einerseits die Nutzungsmöglichkeiten für die Fahrgäste im Oberland erhöht werden und andererseits die gegebene Infrastruktur maximal ausgenützt wird.
Verbesserungen für die Pendler
Haiming, Mötz und Rietz bekommen mit Fahrplanwechsel erstmals einen durchgängig fixen REX-Halt. Auch die Zugverbindungen von Innsbruck nach Imst werden speziell in der Früh ausgebaut, um die Mobilität vor allem zu den Pendlerzeiten zu verbessern. Beim Verkehrsknoten in Landeck werden bessere Umsteigemöglichkeiten für den Nah- und Fernverkehr geschaffen.
In der Früh besser und öfter nach Innsbruck
Insbesondere für im Schichtbetrieb Beschäftigte, die in den Tirol Kliniken, bei der Polizei oder in anderen Bereichen tätig sind, wird das Angebot im Frühverkehr entgegen der Hauptverkehrsrichtung – also von Innsbruck ins Oberland – deutlich aufgewertet. Man kommt künftig in der Früh besser und öfter von Innsbruck nach Landeck. Schüler, die aus Innsbruck Richtung Oberland nach Hause fahren, können sich über frühere Heimfahrten freuen, da der Fahrplan im Dezember angepasst wird.
Die Neuerungen:
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