Keine Verschnaufpause für die steirischen Einsatzkräfte: Am Mittwochabend und in der Nacht auf Donnerstag standen allein im Raum Knittelfeld wieder Dutzende Feuerwehrleute im Unwettereinsatz.
Kein Tag ohne Unwetter – die steirischen Einsatzkräfte stehen seit Tagen, mancherorts sogar seit Wochen, im Dauereinsatz. Die besonders stark betroffenen Gebiete in der Ober- und Weststeiermark blieben am Mittwoch zwar einigermaßen verschont, doch punktuell verursachten die Wetterkapriolen wieder teils massive Schäden.
Besonders betroffen war diesmal das Gebiet in und rund um Knittelfeld im Murtal. In Seckau war etwa die Straße nach Kobenz am Mittwochabend überschwemmt. In Spielberg wurde durch den Sturm bei einem Pferdestall das Dach abgedeckt. Im Ortszentrum der Ring-Gemeinde kämpften die Florianis gegen das Eindringen der Wassermassen in ein Mehrparteienhaus.
In Knittelfeld selbst trat nach einem Blitzschlag Wasser in ein Wohnhaus, außerdem mussten die Feuerwehrleute bei einem Haus den zerstörten Kamin und Teile des Daches mittels Plane abdecken. Für 52 Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen dauerten die Einsätze bis spät in die Nacht.
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