„An Taten messen“

Schilling will Vorwürfe hinter sich lassen

Politik
17.07.2024 16:03
Porträt von krone.at
Von krone.at

Die neue EU-Abgeordnete Lena Schilling will die Vorwürfe aus ihrem Privatleben hinter sich lassen. „Ich habe die nächsten fünf Jahre Zeit, zu beweisen, wofür ich angetreten bin“, sagte sie am Mittwoch. Sie wolle an ihren „politischen Taten“ gemessen werden.

Die 23-Jährige versprach aber, sich künftig noch zu den Hintergründen der Vorwürfe zu erklären. Aktuell sei nicht der Zeitpunkt dafür, stellte Schilling klar. „Ich habe Verantwortung übernommen und möchte jetzt eigentlich gerne über Politik und Klima sprechen“, sagte die Grüne Abgeordnete. Zugleich räumte sie am Mittwoch ein, dass in der Kommunikation während des Wahlkampfs „immer wieder Fehler passiert“ seien.

Worum es ging
Bei den Vorwürfen um Schilling geht es um falsche Behauptungen wie eine angebliche Affäre mit ORF-Moderator Martin Thür, und dass eine ehemalige Freundin von ihrem Ehemann geschlagen worden sei. Die Politikerin hat dazu bereits zwei Unterlassungserklärungen unterzeichnet und damit erklärt, die Aussagen künftig nicht mehr zu tätigen.

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