Stau, Luftverschmutzung, Klimawandel - auf Schritt und Tritt wird man mit den Folgen verkehrstechnischer Fehlentwicklungen konfrontiert. Doch es gibt auch Positivbeispiele, die jetzt im Rahmen des Mobilitätspreises präsentiert werden. Niederösterreich ist da vorne mit dabei. Vergeben werden die Auszeichnung mittels Publikumsvoting.
Das größte Bundesland gerät immer wieder wegen Versiegelung großer Bodenflächen in die Kritik. Doch es geht auch anders. Das zeigen Projekte, die heuer für den Mobilitätspreis des Verkehrsclubs (VCÖ) eingereicht wurden.
Bäume im Stadtzentrum
Von einer Fachjury in die Wertung nominiert wurden unter anderem die Neugestaltung des Hauptplatzes in Amstetten mit 70 neuen Bäumen und der Stadtwald in Wieselburg. Dort werden 5900 Quadratmeter Grund nahe dem Bahnhof rückgewidmet und zum Erholungsraum.
Flanieren um die City
Viel Beachtung von Experten in der Kategorie „Verkehrsberuhigung“ findet der Umbau des Promenadenrings in St. Pölten, der mehr Grün sowie Platz für Radfahrer und Fußgänger in die Innenstadt bringt.
Niederösterreich im Spitzenfeld
Insgesamt ist Niederösterreich beim VCÖ-Mobilitätspreis gleich mit neun Projekten stark vertreten. Aus bundesweit 383 Einreichungen wurden in 13 Kategorien die jeweils fünf besten von Fachleuten ausgewählt.
Zur Abstimmung geht es auf www.vcoe.at/voting
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.