Eine Hüttenwirtin in Hintersee hörte Donnerstagmittag Hilferufe, die auch von anderen Zeugen bestätigt wurden. In stundenlanger Suche fanden die alarmierten Bergretter aber niemanden.
Gegen Mittag am Donnerstag hörte die Hüttenwirtin der Gruberalm in Hintersee Hilferufe von oberhalb der Alm. Sofort alarmierte sie die Einsatzkräfte. Ein Großaufgebot der Bergrettung Salzburg und St. Gilgen, der Polizeihubschrauber Libelle und jeweils eine Drohne von Polizei und Feuerwehr machten sich auf die Suche nach einem Verletzten.
Doch nach stundenlanger, erfolgloser Suche in unwegsamem Gelände zwischen Gruberalm und Regenspitz wurde der Einsatz am Abend abgebrochen. Die Wirtin hatte berichtet, dass die Rufe nach und nach schwächer geworden seien. Auch drei weitere Zeugen hätten die Rufe gehört. Da auch die Suchflüge mit Wärmebildkameras kein Ergebnis brachten, wurde der Einsatz am Abend beendet. Zu diesem Zeitpunkt lag auch noch keine Vermisstenanzeige vor.
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