Das mit dem Angebot und der Nachfrage ist immer so eine Sache. Da sperrt die Landesgesundheitsagentur die Geburtsstation in Waidhofen an der Ybbs zu und betont: Das liege einerseits am Mangel an Ärzten, andererseits sei das aber gar nicht so schlimm, weil die werdenden Mütter ja ins nahe Amstetten ausweichen können. Wollen sie aber nicht, darum gönnt sich die Statutarstadt im Mostviertel nun eine Hebammen-Ambulanz. Dort werden zwar keine Kinder das Licht der Welt erblicken, vor und nach der Geburt aber untersucht. Ein Gewinn? Ja. Ein Ersatz für eine echte Geburtenstation? Wohl kaum. Außerdem in der „Krone“: Warum der Fährbetrieb nach dem Felssturz in der Wachau auf sich warten lässt, wo die Polizei ein „Klo-Phantom“ stellen konnte, und was Shakespeare mit Netflix – und beides zusammen mit Mödling zu tun hat.
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