Heißer Sonntagabend

AC/DC elektrisiert Stadion, Wanda feiert auf Insel

Wien
23.06.2024 22:11

115.000 Tickets wurden für die „Krone“-Konzerte von AC/DC im Happel-Stadion in Wien verkauft. Der erste Auftritt von Angus Young und Co. vor ausverkaufter Kulisse geht derzeit über die Bühne. Bereits Stunden vor dem Gig im Rahmen der „Power Up“-Tour herrschte Volksfeststimmung am Stadiongelände. Aber auch am Donauinselfest ging es musikalisch ordentlich zur Sache.

Acht Jahre ist es mittlerweile her, als AC/DC das letzte Mal ihren „Rock’n’Roll-Train“ nach Wien schipperten und im Wiener Ernst-Happel-Stadion für Furore sorgten. Damals sprang Guns-N’-Roses-Frontmann Axl Rose für den erkrankten Brian Johnson ein und lieferte eine fulminante Show ab. Einen neuen Rekord konnte man bereits vor dem Rock-Fest aufstellen, denn im Jahr 2015 spielte man im steirischen Spielberg „lediglich“ vor 105.000 Anhängern.

Fan begeistert: „So macht man das“
Dennoch lief alles reibungslos ab, die Fans waren mit der Organisation zufrieden, die Wartezeiten bei den Verpflegungsstationen und vor den Toiletten waren relativ kurz. Als keiner Seitenhieb an die Veranstalter des Metallica-Konzerts im Magna Racino in Ebreichsdorf, wo vor allem nach Konzertende großes Chaos herrschte und nichts mehr ging, merkte ein „Krone“-Leserreporter an: „So macht man das!“ 

So mancher Fan versuchte auf eine äußerst kreative Art und Weise noch zu einem Ticket zu gelangen. (Bild: „Krone“-Leserreporter)
So mancher Fan versuchte auf eine äußerst kreative Art und Weise noch zu einem Ticket zu gelangen.
Viele Anhänger wollten sich noch rechtzeitig das passende Outfit verpassen. (Bild: „Krone“-Leserreporter)
Viele Anhänger wollten sich noch rechtzeitig das passende Outfit verpassen.
(Bild: „Krone“-Leserreporter)

Als Vorband wärmten The Pretty Reckless mit Sängerin Taylor Momsen die Menge auf. Die 30-jährige US-Amerikanerin hatte in der Serie „Gossip Girl“ Berühmtheit erlangt. Doch seit über zehn Jahren konzentriert sie sich auf ihre musikalische Karriere. Ab 20.30 Uhr hieß es dann: „Power up!“

Rock-Konkurrenz auf der Donauinsel
Ungefähr zur gleichen Zeit wurde auch der krönende Abschluss des Donauinselfestes gemeinsam mit der heimischen Rockband Wanda gefeiert.

Das Warten auf Wanda hat sich gelohnt. (Bild: Michaela Braune)
Das Warten auf Wanda hat sich gelohnt.

 Sie reisten mit ihrem erst kürzlich veröffentlichten sechsten Studioalbum „Ende nie“ an. Bei bestem Frühsommerwetter war das Party-Eiland auch am Sonntag gut besucht. Besonders begehrt waren Schanigärten sowie schattige Plätze in der Nähe der diversen Bühnen. Doch auch unmittelbar vor den Stages jubelten hitzeresistente Fans schon am Nachmittag ihren Lieblingen zu.

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