Um mehrere Tausend Euro wurde eine Tirolerin „erleichtert“. Ein vermeintlicher Mitarbeiter eines Online-Bezahldienstes meldete sich bei ihr, um ihr „zu helfen“. Doch dabei handelte es sich um Betrug!
Man kann dieser Tage gar nicht misstrauisch genug sein, wenn es um die Bekanntgabe seiner Kontodaten geht. Doch der Reihe nach: Am 8. Juni wurde eine Tirolerin (46) von einem vermeintlichen Mitarbeiter eines Online-Bezahldienstes kontaktiert. Dieser teilte der Frau mit, dass eine Abbuchung in der Höhe eines hohen dreistelligen Euro-Betrages in indischer Währung getätigt wurde und ob das denn korrekt sein.
Wurde zu anderem Mitarbeiter weitergeleitet
Die Frau verneinte dies und folgte den Anweisungen des Mitarbeiters, bei ihrem Telefon auf die Nummer 1 zu drücken, um die Buchung stornieren zu können. Anschließend wurde sie von einem anderen Mitarbeiter aufgefordert, ihre Kontodaten preis zu geben.
Auch dieser Aufforderung kam die Frau nach. Nachdem tatsächlich eine Abbuchung und Rücküberweisung erschienen war, konnte sie leider erst am Nachmittag feststellen, dass mehrere Abbuchungen getätigt wurden. Der Schaden geht in die Tausende!
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