Mo, 18. Juni 2018

TV-Stars im Kino

17.10.2012 12:00

Diese "Friday Night" wird für Molti und Co. blutig enden

Eine ganze Nation hat ihnen zugesehen, wie sie trinken, feiern und Frauen anflirten: Molti, Spotzl, Pichla und Eigi. Die Helden der ATV-Serie "Saturday Night Fever" wagen jetzt den Schritt auf die große Leinwand. Passend zu Halloween lassen sie sich im trashigen "Friday Night Horror" (Kinostart: 18. Oktober) von einem Serienkiller sowie Massen an weiblichen Fans jagen, haben schräge Begegnungen mit als Frauen verkleideten Männern, Gas inhalierenden Polizistinnen, die sich als Hardcore-Hansi-Hinterseer-Fans outen, und mehr als promiskuitiven Landmädchen - gerne auch alles in Personalunion.

Es ist ein Abend wie jeder andere: Ein Disco-Auftritt steht für die vier trinkfesten Jugendlichen an. Horden an weiblichen Fans erwarten sie. Aber nicht nur die, auch ein psychotischer Serienkiller hat es auf die Protagonisten abgesehen - ganz besonders auf Eigi. Zunächst ist nicht ganz sicher, was bedrohlicher ist: die Massen kreischender und leicht bekleideter Mädchen, die schon fast zombiehafte Züge annehmen, oder doch der Killer, der als Tarnung im Rollstuhl unterwegs ist.

Auch der Manager (Simon Schwarz) von Molti, Spotzl, Pichla und Eigi - inklusive Tourette-Syndrom und einer Überdosis Viagra - kommt als Bedrohungsszenario durchaus infrage.

Alle Zeichen stehen auf Flucht - glücklicherweise besitzen zwei der aggressivsten Verfolgerinnen ein Auto (Kennzeichen: Sex 69). Das gibt natürlich prompt an der dunkelsten Stelle des Waldes den Geist auf. Statt den zu Hilfe eilenden ÖAMTC treffen die vier dort auf wahnsinnige Polizisten mit Hitlerbärtchen, drei MacGyver-Fans in blonder Perücke und ein Grüppchen Polizistinnen, die angeführt von einer Gas inhalierenden Wahnsinnigen und einer Stripperin Rache für Hansi nehmen wollen und blonde Perücken und Yeti-Stiefel mit Superkleber verteilen. Immerhin haben Smartphones von heute eingebaute Taschenlampen, was Verfolgungsjagden durch den Wald deutlich einfacher macht...

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