Gemütliches Wandern in einer farbenprächtigen Almlandschaft – ein beeindruckendes Naturerlebnis für Jung und Alt auf der Stubalpe
Die letzten Schneereste sind geschmolzen und die Enziane dominieren die Almböden rund um das Alte Almhaus. Die Mittelgebirgslandschaft der Stubalpe auf einer Seehöhe von 1700 Metern eignet sich wunderbar für eine gemächliche Bergwanderung: breite Wege, einfaches Gelände, farbenintensive Almvegetation und gemütliche Hütten sprechen für sich. Je nach Lust und Laune können hier Touren – ausgehend vom Alten Almhaus – verkürzt oder verlängert werden.
Bei unserem Tipp zur Großebenhütte kann der aussichtsreiche Rappoldkogel (1928 m) gut integriert werden. So oder so, mit der eindrucksvollen „Steinernen Miarz“, einer in den 50er Jahren errichteten Marienstatue auf dem Wölkerkogel (auf 1706 m), wird die Tour erst komplett. Fazit: Almspaziergang im Herzen des steirischen Randgebirges.
Wir starten beim Alten Almhaus (1649 m) und orientieren uns an den gelben Wegweisern (Weg 505). Auf breiten Wegen wandern wir eben dahin und sehen den Rappoldkogel direkt vor uns. Nach einem leichten Abstieg erreichen wir das Gerti Törl (1570 m), das an der Wegekreuzung und einem Holzschild zu erkennen ist.
Hier zweigen wir links im spitzen Winkel ab und folgen der aussichtsreichen Forststraße, bis links auf der Böschung der Einstieg in den Wald zu sehen ist.
Über den Steig gelangen wir direkt zur Großebenhütte. Hinter der Hütte gehen wir über eine kleine Holzbrücke und folgen dem ausgetretenen Weg bergauf. Entlang von Alm- und Waldflächen geht es zurück zum Wanderweg 505.
Bevor wir auf den uns bereits bekannten Weg treffen, gehen wir über den Rücken zur „Steinernen Miarz“ auf dem Wölkerkogel (1706 m). Nach wenigen Höhenmetern bergab erreichen wir das Alte Almhaus.
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