Erster nach dem Grunddurchgang, als Erster nach der Platzierungsrunde am Samstag ins Superliga-Viertelfinale gegen Kapfenberg. Doch hinter der „Eins“ der Klosterneuburger Basketballer stehen zwei: Trainer Damir Zeleznik und „Co“ Damir Hamidovic. Schon als Spieler holten sie den bislang letzten Titel.
„Als wir letztes Jahr übernommen haben, waren wir Vorletzter, dann haben wir es noch ins Halbfinale geschafft“, erinnert sich Hamidovic, „Zeli wollte mich unbedingt dabei haben. Und mich hat das Projekt an unsere aktiven Zeiten erinnert.“
Einst war Zeleznik der wurfstarke Guard, Hamidovic der „Riese“ unter dem Korb. Nun sind die Rollen wieder klar verteilt: „Einer von uns beiden bewahrt immer die Ruhe“, lacht Hamidovic. Wer das ist, ändert sich von Spiel zu Spiel.
Was sich nicht ändert: „Unser Vorteil ist, uns in die Spieler hineinversetzen zu können. Wir wollen ihnen helfen, den nächsten Schritt zu erreichen.“ Der heißt Meistertitel. Den letzten holte Klosterneuburg 2012 – mit Damir und Damir als Spieler. „Das bleibt Teil unseres Lebens. Aber ich hoffe, dass unser Titel einmal vergessen wird – so viele weitere wünsche ich dem Verein!“
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