Sieben Spiele sind in Liga zwei noch zu spielen. Der GAK führt die Tabelle souverän mit acht Punkten Vorsprung an. Am Sonntag (Matinee um 10.30) könnte der Polster mit einem Sieg gegen St. Pölten wieder anwachsen. Die Fans hoffen, dass es die letzte Frühschicht in der Zweiten Liga ist. Torjäger Daniel Maderner feiert gegen die „Wölfe“ ein spezielles Jubiläum.
Der GAK empfängt Sonntag Vormittag St. Pölten zum Schlager der Zweiten Liga. In dem Daniel Maderner ein Jubiläum feiert: sein 100. Spiel in der Liga. „Im besten Fall kommen nur noch sechs weitere dazu“, zwinkert der Stürmer. „Uns steht aber noch harte Arbeit bevor.“
Sieben Spiele trennen den GAK noch von der Rückkehr in die Bundesliga. Gegen die „Wölfe“ soll der nächste wichtige Schritt gemacht werden. „Sie werden alles reinhauen und stehen in der Tabelle auch zu Unrecht dort, wo sie sind. Wenn wir unser Spiel auf den Platz bringen, dann nehmen wir die drei Punkte auch mit.“
Das gab es diese Saison noch nie
Das war zuletzt nicht immer der Fall. Zwei Spiele in Serie ohne Sieg (1:1 gegen DSV Leoben und 0:2 bei Liefering) gab es in dieser Saison überhaupt noch nie. „Ein Luxusproblem“, lacht der 28-Jährige. „Spaß beiseite. Die letzten Spiele waren ein Auf und Ab und nicht das, was wir in der Hinrunde gespielt haben. Der Druck liegt aber noch immer bei den anderen Teams. Wir brauchen uns nicht verrückt machen zu lassen.“
Einen Teil seiner Jugend verbrachte Maderner bei St. Pölten. Speziell ist das Spiel für ihn deswegen aber nicht. „Die Akademie hat damals auch nicht zum Verein gehört. Besonders ist es, weil wir wieder ein Heimspiel haben. Unsere Fans erwarten sich etwas von uns. Die letzten Partien in der Merkur Arena sind nicht das gewesen, was unser Anspruch ist.“ Das Selbstvertrauen stimmt jedenfalls. „Wir treten mit breiter Brust auf, die dürfen wir haben. Umsonst sind wir nicht Spitzenreiter. Wir werden wieder zeigen, wer der GAK ist!“
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