Traiskirchen gefordert

Rechenaufgabe mit richtig falschem Ausgang

Niederösterreich
13.04.2024 17:00
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Platz zwei, Platz drei oder doch Platz fünf? Rechnerisch gibt es für Traiskirchen vor dem letzten Spieltag, der am Samstag daheim gegen Graz steigt, in der Platzierungsrunde der Basketball-Superliga einige mögliche Ausgänge. Während St. Pölten bereits fix als Sechster, Klosterneuburg an der Spitze in die Playoffs gehen wird, zittern die „Löwen“ noch um die Top vier.

 „Wir haben das Heimrecht gegen Graz selbst in der Hand. Das ist einmal das Positive. Allerdings ist das für uns ein sehr unangenehmer Gegner, die Grazer liegen uns vom Spielstil aus den Top sechs wahrscheinlich am wenigsten“, weiß Lions-Manager um die Stärken der Steirer Bescheid. Die gute Nachricht für die Traiskirchner um Punktegarant Edgars Lasenbergs, der dieser Tage seinen 29. Geburtstag feierte:  Die letzten beiden Heimpartien, eine davon im Cup, gegen Graz konnte man gewinnen! „Dass wir daheim spielen ist natürlich ein Vorteil für uns, haben ja schon gezeigt, dass wir sie da schlagen können!“

Edgars Lasenbergs dribbelt mit Traiskirchen um den zweiten Platz.
Edgars Lasenbergs dribbelt mit Traiskirchen um den zweiten Platz.(Bild: GEPA pictures)

Und wenn das gelingt, dann wird’s interessant. Dann hängt die finale Platzierung nämlich vom Parallelspiel Klosterneuburg gegen Gmunden ab. Man hofft also auf Schützenhilfe. Aber von wem eigentlich? Auf den ersten Blick würde man meinen, dass ein Sieg des blau-gelben Bruders aus Klosterneuburg und damit der zweite Platz die beste Ausgangslage schaffen würde. Doch der Schein könnte trügen. Gewinnt Gmunden nämlich bei den „Dukes“, würden Handler & Co. im Viertelfinale der Playoffs auf St. Pölten treffen, in ersterem Szenario würden entweder Kapfenberg oder Oberwart warten.

Zahnlose Wölfe

Die St. Pöltner „Wölfe“ wirkten in der oberen Tabellenhälfte beinahe zahnlos, mussten sich jüngst sogar von Coach Mike Coffin trennen. Kapfenberg und Oberwart spielten währenddessen jeweils eine sensationelle Qualirunde, machen sich im letzten Spiel die Playoff-Plätze sieben und acht untereinander aus. Da müsste der Wunschgegner doch eigentlich recht klar sein, oder? „Ja, das haben wir uns auch schon alles ausgerechnet. Wen wir am liebsten als Gegner im Viertelfinale hätten, werde ich aber natürlich nicht verraten“, schmunzelt Handler.

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