Die JumpandReach-Familie ließ am Dienstag die Saison mit einem besonderen Skitag im Tiroler Zillertal ausklingen. Unter den erlesenen Gästen, die dazu eingeladen wurden, befand sich auch die „Krone“.
„Es ist mittlerweile schon Tradition, dass ich euch am Ende der Saison im Skigebiet Hochzillertal-Kaltenbach begrüßen darf“, strahlte Gastgeberin Martha Schultz, „das Land benötigt Spitzensportler, wir brauchen Heroes – und das seid ihr unbestritten.“
„Alle Anwesenden sind Freunde“
Patrick Murnig, Initiator der JumpandReach-Familie sowie strategischer Coach, ergänzte: „Wir laden Jahr für Jahr einen ausgewählten Kreis zu diesem speziellen Spirit-Saisonausklang ein. Alle Anwesenden sind gute Freunde, die dieselben Werte wie Leidenschaft, Mut, Respekt, und Vertrauen vertreten.“
Treuer Weggefährte seit mittlerweile 20 (!) Jahren
Ein Beispiel par excellence dafür ist der ehemalige Profi-Skifahrer Günther Mader, der Siege in allen Disziplinen erringen konnte. „2004 habe ich Günther gefragt, ob er Mentor bei JumpandReach sein möchte. Denn ich wusste, dass auf ihn immer Verlass sein wird“, gab Murnig preis. Und damit behielt er recht, denn Mader ist 20 (!) Jahre nach seiner Zusage noch immer Teil des Teams und war am Dienstag ebenfalls auf der Skipiste unterwegs. Noch nicht ganz so lange, aber mit mindestens gleich viel Engagement dabei war Landtags-Vizepräsidentin Sophia Kircher (ÖVP).
Sie sind genauso wie im Fernsehen - total bodenständig.
Richard Damberger ersteigerte den Skitag.
Erlebnis um 2222 Euro ersteigert
Etwas aus der Reihe tanzte hingegen Richard Damberger aus dem Waldviertel in Niederösterreich. Für ihn war dieses besondere Saisonfinale Neuland, er ersteigerte es im Zuge von Licht ins Dunkel – und zwar um exakt 2222 Euro. „Ich kannte Stefan Kraft, Johannes Lamparter sowie Michael Hayböck bisher nur aus dem Fernsehen und wollte wissen, ob sie im echten Leben auch so bodenständig sind. Seit heute weiß ich, dass sie tatsächlich so sind und das ist sehr beeindruckend“, schwärmte Damberger, Inhaber der Waldviertler Genusskuchl in Horn.
Das Wetter – nach tagelangen Windböen war es fast windstill und zwischendurch kam sogar die Sonne zum Vorschein – ließ es zu, dass die Crew zahlreiche Pistenkilometer abspulen konnte. Zwischendurch blieb genug Zeit für Gespräche, Selfies, Autogramme sowie Einkehrschwünge im Albergo und auf der Wedelhütte.
„Wir fühlen uns richtig wohl“
Macht so ein Skitag auch Kraft, Lamparter und Hayböck Spaß? „Klar. Denn es sind die richtigen Menschen dabei, es ist alles bestens organisiert sowie unkompliziert und stressfrei. Wir fühlen uns richtig wohl. Besser kann ein Saisonfinale nicht sein“, war sich das Trio, das sich demnächst in den Urlaub verabschiedet, einig.
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