„Sprechen wir lieber über die Damen“: Vincent Kriechmayr hat sich am Montagabend bei „Sport und Talk im Hangar 7“ auf ServusTV über die enttäuschende Weltcupsaison geäußert und dabei durchaus einen Schuss Selbstironie bewiesen.
Nachdem beim Sporttalk zuvor unter anderem Stephanie Venier und ÖSV-Damencheftrainer Roland Assinger über den für die rot-weiß-roten Speed-Damen höchst erfolgreichen Winter gesprochen hatten, wollte Kriechmayr mit einem Augenzwinkern nur ungern das Thema wechseln und über sein persönliches Fazit der Saison sinnieren. „Sprechen wir lieber weiter über die Damen“, so der Oberösterreicher.
„Bescheidene Saison“
Es sei eine „bescheidene Saison“ gewesen, so Kriechmayr, die Leistung habe nicht gepasst. „Ich wollte eigentlich im Vergleich zum Vorjahr, als ich vier Rennen gewinnen konnte, eins draufsetzen, aber schon der Start ist nicht geglückt. Man muss immer am Limit sein, es hat in meiner Technik einfach zu viele Fehler gegeben.“
Immerhin: Auch wenn es in der Abfahrt nicht wirklich passte, konnte Kriechmayr zwei Super-Gs (Gröden, Kvitfjell) für sich entscheiden.
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