Thomas Herrklotz, der Siegtorschütze vom Herbst, wurde für die Neuauflage des Duells gegen Slowenien wieder in den Kader des österreichischen Amateur-Nationalteams berufen. Ebenso wie Draßburgs Florian Krutzler.
Das ein oder andere Training, gemeinsame Vorbereitung auf’s Spiel. Nichts Neues für Thomas Herrklotz. Denn beim ersten Fußball-Test im Herbst – nach 40 Jahren Abstinenz des Amateur-Nationalteams – war er ja schon dabei. „Ich freue mich aber wieder auf die Burschen.“
Die am 2. April quasi das Rückspiel des Duells vom November letzten Jahres absolvieren. Diesmal auswärts in Slowenien. Beim 1:0-Erfolg der Österreicher hatte ja „Herki“ den entscheidenden Treffer besorgt.
Für das Nationalteam zu spielen – und dann auch zu treffen – ist immer schön und besonders. Auch bei den Amateuren.
Thomas Herrklotz
„Für das Nationalteam zu spielen – und dann auch zu treffen – ist immer schön und besonders. Auch bei den Amateuren.“ Somit baut man wieder auf ihn, genauso wie auf Florian Krutzler, Antreiber im Mittelfeld beim ASV Draßburg. Für Herrklotz ist das Duell in Ljubljana auch eine willkommene Abwechslung für den für ihn zurzeit tristen Alltag bei Oberwart, wo er wenig Spielzeit bekommt.
Im kleinen Siska-Stadion (mit einer Kapazität von 2300 Zuschauern) soll in rund einer Woche wieder gejubelt werden. Am Besten über Herrklotz-Tore. „Das wäre natürlich super, als Stürmer will man ja immer netzen.“ Besonders für Rot-Weiß-Rot. Und dadurch könnte er sich (noch mehr) für den Amateur-Eurofed-Cup Ende Juni empfehlen.
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