Nicht einmal in den Wirrungen und Verirrungen des Kriegs kann er von seinem Sport lassen: Der ukrainische Olympia-Speerwurf-Held Oleksandr Pjatnyzja sorgt mit einem Video für Staunen, das ihn beim Speerwerfen zeigt – mitten in einem Schützengraben an der Front im Ukraine-Krieg!
Freilich: Anders als bei den Olympischen Spielen 2012 in London erlauben es ihm allein die beengten Verhältnisse in dem Graben nicht, auch nur annähernd auf seine Silber-Weite von 84,51 Meter zu kommen.
Kampf gegen die russische Invasionsstreitmacht
Der Bewegungsablauf deutet allerdings darauf hin, dass es der 38 Jahre alte Pjatnyzja auch 12 Jahre nach den Olympischen Spielen noch drauf hat.
Auch wenn der ukrainische Speerwurf-Rekordler (86.12 Meter) seine Olympia-Medaille nachträglich wegen Dopings verloren hat, für seine Landsleute dürfte er spätestens durch seinen Kampf gegen die russische Invasionsstreitmacht erneut ein Held sein ...
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