Der Vermittlungsservice Airbnb hat die Urlaubsplanung revolutioniert: Wer eine Ferienwohnung sucht, für den ist er oft die erste Anlaufstelle. Doch auch wenn die meisten Nutzer zufrieden mit der Plattform sind, berichten einzelne von schockierenden Erlebnissen mit versteckten Kameras. Airbnb reagierte mit einem offiziellen Verbot - aber genügt das? Krone+ verrät, wie man auf Nummer sicher geht und nach versteckten Spanner-Cams sucht.
Katelyn Boss (22) machte ihrem Ärger über die via Airbnb gebuchte Wohnung in Florida beim Social-Media-Dienst TikTok Luft: Mehr als zwölf Millionen Klicks erntete das mittlerweile gelöschte Video, in dem sie eine angeblich in einer Glühbirne versteckte Überwachungskamera zeigte, mit der ihr Airbnb-Vermieter seine Gäste im Badezimmer beobachtet haben soll. Ein klarer Verstoß gegen die Airbnb-Nutzungsbedingungen.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
Auch wenn unklar blieb, ob es sich tatsächlich um eine Überwachungskamera oder schlicht eine leere Lampenfassung handelte, sorgte der Fall - und andere derartige Social-Media-Berichte - bei den Nutzern für Verunsicherung. Airbnb reagierte - krone.at berichtete - mit einem Verbot von Security-Kameras im Inneren der Unterkünfte. Dass sich ausgewiesene Spanner davon abhalten lassen, darf bezweifelt werden und Skeptische werden beim Beziehen ihrer Ferienwohnung vielleicht dennoch nach versteckten Kameras Ausschau halten. Krone+ zeigt Ihnen, wie das geht.
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