Frust bei Schweden

Wirbel um Franzosen-Tor: EHF lehnt Einspruch ab

Sport-Mix
27.01.2024 13:21
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Die Europäische Handball-Föderation hat den Einspruch von Rekord-Europameister Schweden gegen die 30:34-Niederlage im EM-Halbfinale gegen Frankreich abgewiesen. Der Protest der Skandinavier hatte sich gegen das Tor der Franzosen in letzter Sekunde zum 27:27 gerichtet. 

Elohim Prandi hatte nach Ablauf der regulären Spielzeit einen direkten Freiwurf verwandelt und Frankreich in die Verlängerung gerettet. Nach Ansicht der Schweden wurde das Tor nicht regelkonform erzielt.

Sie monierten, dass die Schiedsrichter auf einen möglichen Videobeweis zur Klärung der Szene verzichtet hatten. Die EHF teilte am Samstag mit, „dass es im Ermessen der EHF-Schiedsrichter liegt und nicht verpflichtend ist, die VR-Technologie einzusetzen“. Der Videobeweis komme nur zum Einsatz, wenn die Schiedsrichter ernsthafte Zweifel an der richtigen Entscheidung haben oder die Situation nicht richtig sehen können. Frankreich trifft im Finale am Sonntag auf Dänemark, Schweden im Spiel um Platz drei auf Deutschland.

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