Unfall bei Arbeiten
Der Griffner Thomas Rapatz (65) geht nach 44 Jahren beim Bundesheer in Pension. Als Militärattaché war er jahrzehntelang bei vielen Krisenherden oft an vorderster Front. Mit der „Krone“ spricht er über seine Einsätze.
„Den Menschen in der Krise Hoffnung bringen, helfen, wenn andere es nicht mehr können, dass hat mich Jahrzehnte begleitet“, sagt Verteidigungsattaché Oberst Thomas Rapatz (65). Mit dem Einberufungsbefehl hat für den Griffner alles begonnen: „Schon da stand meine Entscheidung fest: Ich bleibe beim Heer, habe mich gleich verpflichtet und ging dann auf die Militärakademie.“
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