Können Klubs außerhalb der Premier League ManCity-Stürmer Erling Haaland um weniger Ablöse verpflichten als bisher angenommen? Ein Bericht der „as“ legt nahe, dass die 200-Millionen-Euro-Klausel nur für englische Klubs gilt. Für andere Top-Vereine wäre die Ablöse wohl um einiges günstiger.
200 Millionen Euro, so lautete der bisherige Konsens, müssen Interessenten berappen, um sich die Dienste von Superstar Erling Haaland zu sichern. Allerdings soll diese Ausstiegsklausel nur für direkte Konkurrenten aus der Premier League gelten, berichtet jetzt die spanische Zeitung „as“. Ein durchaus üblicher Kniff, um direkte Konkurrenten abzuschrecken. Für Vereine aus anderen Top-Ligen wäre der Norweger demnach günstiger zu bekommen. Die Ablöse soll in diesem Fall „viel näher an 100 als an 200 Millionen liegen“.
Real, PSG oder ManCity?
Immer noch ein stolzer Preis, aber einer, den einige Spitzenvereine sicher aufbringen könnten, um sich die Dienste des 23-Jährigen zu sichern. Ein Gedankenspiel, dem sich jetzt angeblich Real Madrid widmet. Nachdem der ablösefreie Wechsel von Kylian Mbappé wohl bevorsteht, überlegt man in der spanischen Hauptstadt, ihm gleich noch Haaland zur Seite zu stellen. Eine Vorstellung, bei der dem Rest der Fußballwelt wohl angst und bange wird. Aber auch PSG könnte bei Haaland aktiv werden. Pep Guardiola allerdings wird seinen Star-Schützling sicherlich nicht kampflos ziehen lassen.
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