Robert Kubica ist offenbar kein großer Fan der Formel E - zumindest lässt das ein kurioser Vergleich des Polen vermuten. In der Elektro-Rennklasse an den Start zu gehen, sei, als hätte man Sex mit einer Gummipuppe, so der ehemalige Formel-1-Fahrer.
„Ich hatte mehrere Angebote und habe viel Geld abgelehnt. Für mich muss aber ein konkurrenzfähiges Auto Lärm machen“, erklärte Kubica den Grund dafür, dass man ihn nie in einem Formel-E-Auto sehen konnte. „Ich habe ein Sprichwort, das man nicht zu laut sagen sollte, aber damit zu fahren, ist ein bisschen so, als hätte man Sex mit einer Gummipuppe.“
Verletzung nach Rallye-Crash
Von 2006 bis 2021 war der mittlerweile 39-Jährige in der Formel 1 an den Start gegangen, ein Rallye-Unfall 2011 machte Kubica, der sich schwer am Bein verletzte, in Hinblick auf eine große Karriere in der Motorsport-Königsklasse jedoch einen Strich durch die Rechnung.
Ob er es alternativ im Elektro-Auto bis an die Weltspitze geschafft hätte, werden wir hingegen wohl nie erfahren ...
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