Zweimal Laufschnellste

Rodel-Triumph! Egle rast in Lake Placid auf Rang 1

Wintersport
09.12.2023 17:48
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Bärenstark! Madeleine Egle hat beim Weltcup-Auftakt im Kunstbahnrodeln in Lake Placid im Einsitzer einen Triumph gefeiert! Die Österreicherin setzte sich mit zweimal Laufbestzeit vor der Deutschen Julia Taubitz (+0,188 Sekunden) und der US-Amerikanerin Summer Britcher (+0,407) durch. Fünfte wurde Lisa Schulte (+0,462), Hanna Prock landete auf Platz 13. In den Sprintrennen kamen drei Stockerlplätze für Österreich hinzu, darunter ein Frauen-Doppelsitzersieg für Selina Egle/Lara Kipp. 

„Im zweiten habe ich ein bisserl gezappelt, ich bin froh, dass es sich noch ausgegangen ist. Es war ein wilder Ritt. Der Weltcup-Sieg auf einer amerikanischen Bahn, auf der die Amerikanerinnen so stark sind, ist voll cool. Es hat alles zusammengepasst“, sagte Madeleine Egle nach dem Klassikrennen. Im Sprint kam sie über Rang 4 nicht hinaus, Taubitz siegte. Schulte wurde Sechste und Prock Achte.

Frauen-Doppelsitzersieg für Selina Egle/Lara Kipp
Selina Egle/Kipp gewannen nach dem klassischen Doppelbewerb auch den Sprint, bei den Männern landeten Thomas Steu/Wolfgang Kindl ebenfalls wie am Vortag auf dem zweiten Rang. Yannick Müller/Armin Frauscher kamen auf Platz 5, die Freitag-Dritten Juri Gatt/Riccardo Schöpf dieses Mal auf Rang 7.

Bei den Einsitzern gab es beim Sprinterfolg des Deutschen Max Langenhan einen dritten Rang für Nico Gleirscher, Jonas Müller wurde Vierter, David Gleirscher Siebenter und Wolfgang Kindl Achter. Auch für Nico Gleischer war es ein zweiter Podestrang in den USA, er war auch am Freitag im Einsitzer Dritter geworden. Da hatte es für Müller Platz 2 gegeben.

„So ein bärenstarker Auftakt ist natürlich ein Traum!“
Der österreichische Verband bilanzierte damit mit insgesamt neun Stockerlplätzen. Sehr zur Freude von Cheftrainer Christian Eigentler: „Wir hatten eine sehr intensive Vorbereitung, haben sehr viel Energie in das Athletik-Training und den Schlittenbau gesteckt. So ein bärenstarker Auftakt ist natürlich ein Traum und freut mich für das gesamte Team. Wir haben sehr vieles richtig gemacht, aber auch gesehen, in welchen Teil-Bereichen wir noch nachbessern müssen.“ Weiter geht es nächste Woche in Whistler.

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