Angeführt von Tormann Filip Gustavsson, der alle 41 Schüsse abgewehrt hatte, freuten sich die Minnesota Wild am Donnerstagabend (Ortszeit) über einen gelungenen Start in die NHL-Saison. Die Gastgeber, bei denen auch Österreichs aktuell einziger Legionär in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga Marco Rossi für 13:03 Minuten auf dem Eis stand, besiegten die Florida Panthers mit 2:0. Die Treffer erzielten Joel Eriksson Ek und Brock Faber.
Rossi durfte einmal kurz spüren, wie es ist, in der NHL nach einem Treffer gefeiert zu werden. Sein Tor in der 25. Minute wurde aber wegen Abseits aberkannt. Er blieb im Match ohne Punkt. Minnesota wird nun in den kommenden beiden Spielen gegen die Toronto Maple Leafs und die Montreal Canadiens auswärts spielen. Ihr nächstes Heimspiel bestreiten die Wild dann am 19. Oktober gegen die Los Angeles Kings.
In den sechs weiteren Spielen erlitten die Buffalo Sabres eine 1:5-Heimniederlage gegen die New York Rangers und auch die Columbus Blue Jackets verloren vor eigenem Publikum gegen die Philadelphia Flyers mit 2:4. Die New Jersey Devils feierten einen knappen 4:3-Erfolg über die Detroit Red Wings. Titelverteider Vegas Golden Knights freute sich im zweiten Spiel über den zweiten Sieg mit einem 4:1 bei den San Jose Sharks. Erst im Penaltyschießen setzten sich die Dallas Stars gegen die St. Louis Blues mit 2:1 durch. Ungefährdet waren die Nashville Predators beim 3:0 gegen die Seattle Kraken.
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