Es war am Freitag kurz nach 17 Uhr, als Alfred K., der in der Föllinger Straße ein Haus besitzt, den 13-jährigen Prachtkerl mit dem roten Fell in den Garten ließ: "Nach etwa zwei Stunden habe ich ihn gerufen. Als er zu mir kam, habe ich gesehen, dass er verletzt war", berichtet der Pensionist, der zuerst annahm, dass "Obelix" mit Artgenossen gerauft hatte. "Wir haben zuvor Katzengeschrei gehört."
"Obelix ist angeschossen worden"
Das Ehepaar K. versorgte die blutende Wunde - doch Samstag früh hatte sich der Zustand des Katers derart verschlechtert, dass ihn seine Besitzer zum Tierarzt brachten. "Es hat sich herausgestellt, dass Obelix angeschossen worden war", erzählt der 64-Jährige, "das Projektil ist in die Brust eingedrungen und dann beim Ohr stecken geblieben. Der Tierarzt hat es herausoperiert."
Alfred K.: "Die Polizei hat mich gefragt, ob wir vielleicht Probleme mit Nachbarn haben. Das ist sicher nicht der Fall. Wir wohnen hier schon seit 40 Jahren und haben mit den Nachbarn das beste Verhältnis."
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