Laut aktuellem Gemeinde-Finanzbericht des Landes hat sich die Ertragssituation der Gemeinden 2022 verbessert. Die Abgabenertragsanteile - die wichtigste Einnahmequelle der Gemeinden - stiegen im Jahr 2022 um fast 14 Prozent.
Auch bei der Kommunalsteuer ist ein Zugewinn zu verzeichnen, das Plus beträgt ebenfalls 14 Prozent. An Bedarfszuweisungen wurden im Vorjahr 123 Millionen Euro verteilt. Galten 2021 noch 27 Gemeinden mit einem Verschuldungsgrad von über 80 Prozent als voll verschuldet, so waren es 2022 nur mehr 18 Kommunen. Neun von ihnen waren schuldenfrei.
Damit befinden sich die Tiroler Gemeinden bei der Quote pro Kopf österreichweit im Mittelfeld.
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