Bei der 7:0-Gala von Manchester City gegen RB Leipzig am Dienstagabend sorgte die Entstehung des ersten Treffers für große Aufregung. Ein ehemaliger deutscher Schiedsrichter sprach angesichts des umstrittenen Elfmeterpfiffs von einem „Skandal“.
Was war passiert? Nach gut 20 Minuten war Leipzigs Verteidiger Benjamin Henrichs im eigenen Strafraum der Ball von hinten an den Arm geköpft worden. Der Schiedsrichter ließ weiterspielen, es gab auch keine Proteste der City-Spieler. Dann meldete sich der Video Assistant Referee und schickte den Unparteiischen zum Bildschirm.
Der ehemalige Bundesliga-Schiedsrichter und „Bild“-Experte Thorsten Kinhofer redete sich regelrecht in Rage über den Elferpfiff: „Das ist keine Fehlentscheidung, das ist ein Skandal! Wer sagt, dass das Absicht und ein strafbares Handspiel ist, muss zum Arzt. So macht die UEFA den Fußball kaputt!“
Der deutsche Ex-Teamspieler Matthias Sammer, der bei der TV-Übertragung als Amazon-Prime-Experte fungierte, sprach von einer „Witz-Nummer“. Bei großen Spielen müsse es „klare Entscheidungen geben. Unerklärbar, dass es auf so einem Niveau solche katastrophalen Entscheidungen gibt.“
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