Wettersorgen in Lech/Zürs: Für die Weltcup-Rennen am Arlberg braucht’s den vorhergesagten Schnee.
Schnee, Schnee, Schnee! Die Kunde wird im Alpenraum von Berggipfel zu Berggipfel gerufen. Am Freitag soll sie nämlich vorbeischauen, die Frau Holle. Nicht mit riesigen Mengen, aber immerhin
Und am Freitag kommen auch die Schnee-Kontrolleure der FIS nach Zürs, wo für 12. und 13. November das „Flexenrace“, die alpinen Parallel-Events für Damen und Herren angesetzt sind. Selbst wenn’s gestern auf dem Rennhang noch eher nach Gras-Skifahren aussah, so haben Wetterbericht & Schnee-Vorhersage doch vorsichtigen Optimismus am Arlberg verbreitet.
Man hat begonnen die Altschnee-Depots bei der Rennstrecke anzubringen. „Dazu die angekündigten 15 bis 30 Zentimeter Neuschnee. Und wenn dann wirklich, wie angekündigt, kältere Temperaturen kommen, könnte es klappen“, denkt OK-Chef Philipp Zangerl. „Möglicherweise“, denkt ÖSV-Sportdirektor Herbert Mandl, „wird auch die FIS-Schneekontrolle am Sonntag wiederholt.“
Ohne Stephanie Brunner
Österreichs Parallel-Starter bereiten sich derweilen auf das Rennen in Lech/Zürs auf dem Gletscher in Sölden vor. Auf dem Tiefenbachferner wurde eine Start-Rampe errichtet. In Sölden sollen auch noch in dieser Woche Österreichs Aufgebote mittels Quali-Läufen ermittelt werden. Nicht dabei ist Stephanie Brunner, im Vorjahr Neunte in Zürs: Sie musste sich nun doch einem (kleinen) Eingriff unterziehen - für den Riesentorlauf in Killington (26.11.) soll sie aber wieder fit sein.
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