Nichts wurde aus den Wechselwünschen Cristiano Ronaldos. Statt mit einem anderen Topklub um die Champions-League-Krone zu spielen, ist der Portugiese nun dazu verdammt, mit Manchester United in der Europa League auf dem Platz zu stehen. Ein saudischer Verein bestätigte nun, mit dem Stürmer Gespräche über einen Wechsel geführt zu haben. Geplatzt sei der Deal jedoch nicht aus Geldgründen, sondern aufgrund einer Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofes (CAS).
Zwar kann man Al-Hilal nicht gerade als Spitzenverein bezeichnen, mit einem Angebot von 242 Millionen Euro Gehalt binnen zwei Jahren dürfte sich der Klub dennoch Ronaldos Aufmerksamkeit verschafft haben.
Bei zwei Teams unter Vertrag
So viel habe man dem fünffachen Weltfußballer geboten, erklärte Präsident Fahad ben Nafe. Aufgrund eines klaren Regelverstoßes war der Verein jedoch mit einer Transfersperre bestraft worden. Auslöser war der Wechsel von Mittelfeldspielers Mohamed Kannos gewesen, der bei Al-Nassr unterschrieben, seinen Vertrag bei Al-Hilal jedoch gleichzeitig verlängert hatte.
„Das Problem lag in der Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs, der uns daran hinderte, Spieler zu verpflichten. Wir hörten jedoch nicht auf und versuchten, die Endphase der Verhandlungen bis zur Aufhebung der Sanktion hinauszuzögern“, zitiert „Sport Bild“ Ben Nafe.








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